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Turbulenzen in der Geschäftswelt: Generation Z und Finanzen

Geboren nach 1995 und aufgewachsen in einer Welt des allgegenwärtigen Internets, der verschiedenen ethnischen Gruppen und verschwommenen Geschlechterrollen, leben die Gen Z sowohl online als auch offline. Sie funktionieren gut mit ihrer Aufmerksamkeit, die gleichzeitig auf mehrere Schwerpunkte gerichtet ist, und ihre Welt befindet sich ständig in On-Modus – durchgängig geöffnet, – Zugang zu allen Bereichen – eine Lebensanschauung, der Sie sich gemäß ihren Erwartungen anpassen sollten.

Wegen limitierter Ressourcen und Turbulenzen auf dem Finanzmarkt in den vergangenen mehr als zehn Jahren, sind die Gen Z äußerst vorsichtig mit dem Ausgeben von Geld geworden. Sie haben das niedrigste durchschnittliche Guthaben und die niedrigsten Kreditkartenforderungen von allen gegenwärtigen Generationen. Das lässt sich am besten an ihren Überlegungen zu den Studienkosten erkennen: ein großer Prozentsatz der Gen Z hat vor, während des Studiums zu arbeiten und erwartet, ihre persönlichen Ersparnisse zum Studium aufwenden zu müssen.

Die steuerliche Haftung, das Engagement und die Kreativität der Gen Z bedeutet, dass sie von vornherein ehrgeizig sind. Aus den Untersuchungen ergibt sich, dass mehr als zwei Drittel der Gen Z im Alter von 14 bis 21 Jahren schon eigenes Geld verdienen mit Jobs, von der Kinderbetreuung (Au-pair), was ein klassischer Job für ihr Alter ist, bis zu den selbständigen Vollzeit-Jobs, wie etwa Musikunterricht. Dieser Trend hat einen neuen Begriff zur Welt gebracht: Teenpreneurs.

Motiviert durch den Wachstum und die Leidenschaft, zugleich jedoch vieler Hindernisse bewusst, einschließlich des Kapitalmangels, mangelhafter Kenntnisse darüber, wie sie ihre Produkte und Leistungen vermarkten und die Kunden anziehen sollten, und mangelhafter unternehmerischer Fähigkeiten, haben die Gen Z sämtliche Vorteile des Internets genutzt, um sich mit ihren Kollegen zu vernetzen und ihr Know-how in einer einzigartigen Weise zu verbreiten. Sie veranstalten Workshops und Konferenzen, die ihnen ermöglichen, ihre Erfahrungen miteinander auszutauschen und von ihren Kollegen und erfahreneren Unternehmern zu lernen. Und sie lernen alles: vom Rechnungswesen und der Kommunikation bis zum Branding. Sie sind der Ansicht, dass diese Fähigkeiten und Kenntnisse in der Zukunft nützlich sein werden, ungeachtet dessen, für welchen Beruf sie sich entscheiden werden.

Das selbständige Unternehmertum und die sozialen Auswirkungen schätzt diese Generation am meisten. Eine kontinuierliche Online-Präsenz und das Leben unter der Aufsicht von sozialen Medien haben sie der Bedeutung der Gemeinschaft bewusst gemacht und dazu geführt, dass sich ihre Kommunikationswege in vielfacher Hinsicht von denjenigen der vorherigen Generationen unterscheiden, was sie zu einer Generation ausmacht, mit der man rechnen kann.

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